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Zack Snyders Heldenepos „300“

Nachher gehts mit meinem besten Freund ins Kino . Wir werden uns "300" anschauen, und ich bin schon ziemlich gespannt. Es soll ja um die erste Schlacht bei Thermopylen in den Perserkriegen gehen, von daher erwarte ich viel Gemetzel . Nun ja, in wenigen Stunden bin ich schlauer und werde euch ein wenig Bericht erstatten... ==============================================

Nun bin ich vom Kino wieder zurück und ich kann sagen, dass meine Erwartungen hinsichtlich des Gemetzelfaktors mehr als übertroffen wurden. Der Anfang des Filmes beginnt noch recht harmlos mit dem Heranwachsen des Königs von Spartas, Leonidas. Dieser wird als furchtloser Anführertyp präsentiert, dem auch ein hungriger, riesiger, boshafter Wolf nichts an haben kann. Vor allem nicht, wenn man weiter im Geschehen, die riesigen, beinahe grotesken Massen an Kriegern sieht, die sich ihm entgegen stellen. Diese wurden nämlich alle vom gotthaften Perserkönig Xerxes entsannt, der nicht nur auf Menschen zurück greift, sondern nach und nach immer seltsamere Kreaturen in den Krieg schickt. Diese sehen aus, wie eine Mischung aus der Orks aus "Herr der Ringe" und den mutierten Missgeburten aus "Hills have Eyes". Da auch diese Schönheiten die waschbrettbäuchige, 300- Mann starke Streitmacht des Leonidas nicht dahinraffen kann, erscheint der König Persiens, mit femininen Touch, schließlich höchst selbst auf dem Schlachtfeld und zwingt Leonidas zur Ergebung. Die Chancen für die Spartaner stehen zu dem Zeitpunkt nicht besonders gut, da nur noch 299 Männer sich gegen das mindestens 10- fache stellen sollen ...

Als Geschichtsepos würde ich die Verfilmung des Comics von Frank Miller, nicht bezeichnen wollen. Obwohl er mit seinen Schlachtszenen auch mit anderen wie den Blockbustern "Alexander" oder "Troja" sehr wohl mithalten kann, bleibt es dennoch ein blutiges Gemetzel, wo die abgetrennten Körperteile nur so umher fliegen. Für mich hatte es fast schon etwas gewaltverherrlichendes, obwohl auch die Liebe des Königs zu seiner Heimat und Königin aufgegriffen wird.

Fazit: Es gibt bessere Filme!

19.4.07 15:23
 


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