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Zusammenleben mit einem Mann

Schattenseiten

Es hat ja nicht nur Vorteile mit einem Mann zusammenzuleben, gerade mit dem Liebsten - Techtelmechtel, egal um welche Tages/Nachtzeit, man hat jemand mit dem man Abends ein Gläschen Wein oder Bier trinkt oder mit dem man Abends einschläft und Morgens wieder aufwacht.

Nur ist nicht alles Gold, was glänzt.

Notorisches den-Müll-vergessen-Spiel, wo Frau dann schließlich selber das stinkende Ungetüm runterschleppen darf (denn wozu wohnt man schließlich auch im 4. OG ohne Fahlstuhl?), der Klamotten-auf-den-Boden-schmeißen-und-dort-liegen-lassen- wettbewerb, oder Geld-und-Kontoauszüge-überall-platzieren- manie
Die Männer haben ja schließlich wichtigere Dinge zu tun. Zum Beispiel sich endlos die Haare stylen, mit der Mama telefonieren oder die Welt retten- alternativ auch in diversen Onlinerollenspielen.

Denn wozu hat man denn ein Weibchen im Haus, denkt sich vielleicht jetzt der ein oder andere.
Jedenfalls nicht zum Putzen! Bedankt euch lieber dafür, dass eure Wohnung (und vor allem euer Kühlschrank) sauberer den je ist und das ganz ohne Mama. Fragt sich wohl nur, wie lange noch die Weibchen dieser Welt euch eure Socken hinterher tragen werden

Mein Tipp an die Frauenwelt: Es ist richtig, nicht im Dreck, Schimmel oder müffelnde Socken ersticken zu wollen, aber räumt eurem tapferen Helden nicht noch die Buxen hinterher. Sie müssen bemerken, dass es noch lange nicht bedeutet, wenn man mit ihnen zusammen wohnt, auch gleichzeitig Zimmermädchen zu sein. Das dauert etwas, aber es lohnt sich.

P.S.: Ihn richtig zu "erziehen" kann man gleich vergessen. 6 Jahre Singlewohnung hinterlassen halt ihre Spuren. Das heißt für die Ordnungsfanatiker unter uns: Tolerant sein und es mit Humor nehmen.

Und durchhalten! Schließlich soll es auch ordentliche Männer geben und vielleicht versteckt sich ja so einer ganz tief im eigenen Exemplar und wartet nur darauf, heraus gekitzelt zu werden...

25.4.07 11:19


Dinner for One

Obwohl es auf dem Markt der kulinarischen Verlockungen ein reichhaltiges Angebot gibt, muss man doch feststellen, dass die meisten Produkte für eine Person (sogenannte Singleportionen) eher ungesund sind.

Mein Schatz und ich haben heute Mittag zusammen gekocht, und war Kräutersahnehähnchen mit Kartoffeln und Salat. Und dabei haben wir festgestellt, dass jeder alleine sich so ein aufwendiges Essen eher nicht gemacht hätte.

Was gäbe es, wenn wir alleine wären? Nun für ihn zahlreiche Pizzen und für mich wahrscheinlich Spaghetti in 100 Variationen. Nicht wirklich gesund oder abwechslungsreich, zu mal die meisten Dinge für 2-3 Personen gedacht sind. Eigentlich schade, für alle diejenigen, die (auch mal) alleine essen müssen.
Dann kommen wohl doch nur Spaghetti oder Pizza auf den Tisch.

24.4.07 16:16


Traute Zweisamkeit

Nun starten wir in die zweite Woche.

Gestern sind wir wieder in "seine" Wohnung zuück gekehrt (nach dem wir unsere Eltern besuchen waren). Tja seine Wohnung, wie er nun immer so schön sagt. Damals, als es darum ging, dass ich bei ihm einziehe solle, sprach er noch von "unsere" Wohnung. Na ja, was solls. Ich sehe das ja auch nur z.T. als unsere Wohnung an. Die Hauptsache ist doch, dass wir uns nicht streiten und wohl fühlen, wenn der andere auch da ist. Obwohl es schon seltsam ist, soviel Zeit miteinander zu verbringen...

Diese Woche ist er von Freitag- bis Sonntagabend nicht da, da er zu einem Freund fährt. Da haben wir mal beide etwas "Ruhe voneinander". Ich bin ja ein Mensch, der schnell daran zweifelt, ob er seine Umgebung nervt, und werde dann selber schnell genervt. Aber das passiert eher selten

23.4.07 14:19


Traumhaft geschlafen?


Heute Nacht haben wir getrennt voneinander betracht, da jeder bei seinen Eltern schlief.

Und heute morgen habe ich dann eine ganz süße SMS von meinem Schatz bekommen, dass ich ihm beim aufwachen gefehlt habe und das er sich fast schon daran gewöhnt hat.


Ist es postiv sich an einen (geliebten) Menschen zu gewöhnen? Eigentlich zeugt das ja von Geborgenheit und Sicherheit. Oder bedeutet es, dass es fast schon selbstverständlich geworden ist, mit dem Partner zusammen einzuschlafen und aufzuwachen, nur weil man nun zusammenlebt?

21.4.07 13:17


Die erste Woche haben wir gemeistert :)

Heute ist Freitag und das bedeutet, dass ich schon eine komplette Woche bei meinem Schatz wohne.
Eigentlich wollten wir richtig zusammenziehen, aber das geht aufgrund meines baldigen Studiengangwechsels und der blöden Kündigungsfristen in meinem Wohnheim, wenn überhaupt, erst im nächsten Semester . Ich war ziemlich enttäuscht, vor allem da wir ja eine schöne Wohnung schon gefunden hatten.

Da mein Freund und ich uns sowieso fast jeden Tag sehen und uns super verstehen, hatte er mir letzte Woche den Vorschlag gemacht, dass ich ja zu ihm ziehen könnte (zumindest so halb mit Koffer, meine eigene Zahnbürste und anderen Krempel hatte ich ja bei ihm schon). Mein WG-Zimmer bleibt mir trotzdem noch erhalten, da ich es vorerst nicht kündigen kann. Ist vielleicht auch gar nicht mal so schlecht, falls ich eine Rückzugsmöglichkeit brauche. Seine Wohnung ist zwar sehr schön, aber trotz der 33m² eine verwinkelte 1-Raum-Dachgeschosswohnung und zu zweit wirds schon sehr gemütlich.
Aber das Zusammenleben hat bisher besser geklappt, als ich erhofft hatte. Bei dem schönen Anfang, auch kein Wunder: Er hatte mir nicht nur die Hälfte seines Kleiderschrankes sowie einige Fächer überlassen, sondern sogar in jedem Fach eine rote Rose für mich versteckt
Nun hängt über dem Bett das Strandbild, was ihm bei mir so geht gefallen hatte. Ich habe meinen eigenen kleinen Nachttisch mit neuer Lampe und seine Küche ist komplett umgeräumt, so dass seine dekorative kleine Whiskysammlung gut zur Geltung kommt. Ach ja und eine Pflanze haben wir auch gekauft .

Gestern haben wir schon ein Resumeé gezogen, und auch er ist super glücklich, dass er nicht mehr alleine einschlafen und aufwachen muss.
Ich bin mal gespannt, ob unser Zusammenleben auch weiterhin so harmonisch verläuft

20.4.07 12:48


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